AG Umwelt
Infos zur
Agendaarbeit
Ein
weltbewegender Aktionsplan
für ein
zukunftsfähiges Bad Harzburg
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WAS IST DIE AGENDA 21? |
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Die Agenda 21 ist ein Aktionsplan
zur Bewältigung der Herausforderung, die auf die Weltbefölkerung
im 21 Jahrhundert zukommen werden. Die Agenda 21 wurde im Juni 1992 in Rio de Janero anläßlich der Konferenz der Vereinigten Nattionen für Umwelt und Entwicklung von 179 Staaten unterzeichnet. |
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WAS WILL DIE AGENDA 21? |
| Die Agenda 21 fordert alle Nationen, alle Städte, alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Handeln so zu organisieren, daß sie nicht auf Kosten der Natur, anderer Menschen, anderer Regionen und anderer Generationen leben. |
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DIE AKTIONSSCHWERPUNKTE SIND:
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DIE LOKALE AGENDA 21 |
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Unter dem Motto "global denken, lokal handeln" sollen Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, Unternehmen, Landwirte, Bildungsein-richtungen, vor allem aber auch Privatpersonen, in ein Bürgerbeteili-gungsverfahren einbezogen werden; und das heißt für Bad Harzburg konkret: Rat und Verwaltung sollten mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeiten, um ein zukunftsfähiges Konzept für eine LOKALE AGENDA 21 zu entwickeln und zu gestalten. Für eine Bürgerbeteiligung melden Sie sich bei folgenden Personen! |
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Ansprechpartner
sind:
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Günter Beckröge
Hermann Herber
Manfred Finger Fax & Anrufbeatworter: 01805-28131108449 |
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SPONSOREN GESUCHT
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Wer will auch Partner im Harz werden? Setzen Sie sich
für eine umweltfreundliche Region ein, haben Sie ein solches Produkt
oder haben Sie Ideen, Visionen für einen zukunftfähigen Harz? |
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Spendenkonto
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Harzklub - Zweigverein Volksbank Harzburg-Wernigerode |
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Grußwort |
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von Wolfgang Jüttner, |
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Global denken - lokal handeln, dieses vielzitierte Motto beschreibt kurz und präzise, wie die Agenda 21 in die Tat umgesetzt werden muß. Städte und Gemeinden sind hier besonders gefordert, denn die meisten Handlungsfelder der Argenda ligen in ihrem Einflußbereich. In Niedersachsen haben schon viele Städte und
Gemeinden lokale Aktionsprogramme auf den Weg gebracht. Konkrete Projekte
sind zum Beispiel kommunale CO2 - Minderungsprogramme, Öko-Mensen,
die Förderung von "fairem Handel" mit den Entwicklungsländern
und Energiesparmaßnahmen in Öffentlichen Einrichtungen und
privaten Haushalten. |